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Sonntag, 19. Februar 2012

Singt, preist, predigt!



Singet dem HERRN, preiset seinen Namen, predigt Tag für Tag sein Heil!
(Psa 96:2)

***

Sonntag, 20. März 2011

Top Message: Herrlichkeit Gottes

Die heutige Top Message als Mp3:

DIE HERRLICHKEIT GOTTES


Diese Sendung wurde für Top Message Radio aufgenommen,
der Sender ist tägl. von 16.00-22.00 Uhr online.

***

Sonntag, 26. September 2010

Frauen - noch Fragen?

Mit dem letzten Post hab ich ja mal wieder gezielt in´s Klo gegriffen und mich vermutlich der letzten Sympathien der verbliebenen Leserschaft entledigt.

Wer nun vermutet, dass dieses Verhalten bei mir langsam zu einer krankhaften Neigung geworden ist, dem ist wahrscheinlich die eigentliche Bedeutung des Wortes Sympathie gar nicht bewusst: Es setzt sich aus "syn" = gemeinsam und "path" = Krankheit zusammen und bezeichnet somit einen kollektiven Krankheitszustand! - huch...

Das scheint zunächst sehr weit hergeholt, ist aber auch biblisch durchaus nachvollziehbar, denn wer bemüht ist Menschen zu gefallen, kann schwerlich Gefallen bei Gott finden:

Denn suche ich jetzt Menschen zufrieden zu stellen, oder Gott? Oder suche ich Menschen zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht.
(Gal 1:10)

So gesehen hat der Drang sympathisch sein zu wollen durchaus was krankhaftes an sich, denn bei uns geht es bekanntl. um Liebe - und die hat mit Sympathie nix gemeinsam!

Auf meinem Weg zu geistlicher Gesundheit habe ich folglich schon etliche Begleiter verloren, die zum Teil ganz offen sagen, dass sie mit mir, bzw. meinen Ansichten, Äusserungen und Kommentaren nicht mehr konfrontiert werden möchten, oder wo der Austausch ganz leise aber unüberhörbar eingeschlummert ist - aber auch dieser Blog wird wohl gelegentl. als gefährlich eingestuft und ist aus verschiedenen Linklisten verschwunden.

Ich möchte gar nicht behaupten, dass mir das völlig Gleichgültig wäre, aber es ist nunmal Realität, und der Gewinn an Erkenntnis, Freiheit und Hingabe scheint mir in perfekter Korrelation zu diesen vermeintl. "Verlusten" zu sein.

Natürlich bin auch ich gegen diesen "Sympathie-Virus" noch längst nicht immun, wie ich zu meinem nachhaltigen Entsetzten bei dem Besuch eines Freundes feststellen musste, worüber ich im vorletzten Post berichtet hatte...

-

Eine liebe Schwester machte nun im Verlauf der Diskussionen zum vorigen Thema den Vorschlag, ich solle doch mal einen Post mit einer "Positivliste" schreiben, was Frauen denn nun alles "dürfen". Das möchte ich sehr gerne hier aufgreifen!

Doch vorher noch ein kleines Resumée zur bisherigen "Frauenfrage":
Selten ist mir so deutlich geworden, wie schwierig es ist, eine geistliche Frage ohne emotionale Verwerfungen zu betrachten. Der Unterton von der vermeintl. "Ungerechtigkeit" und der "Unterdrückung der Frau" ist einfach nicht aus dieser Diskussion zu lösen. Es erscheint dann schnell so, als wäre Gerechtigkeit etwas, dass wir doch irgendwie selber herstellen müssen und als ginge es in der Nachfolge und im Leib Jesu nicht ohnehin und ganz grundsätzlich um Unterwerfung und Unterordnung unter das eigentliche Ziel:

Die Ehre Gottes und die Errettung der Menschen!




Wie das aussehen kann, wenn Mann und Frau in dieser Zielsetzung völlig übereinstimmen und harmonieren, habe ich erst heute in unserer Versammlung eindrücklich durch das Zeugnis einer wunderbaren Schwester erlebt.

Sie wurde schon in jungen Jahren (17) mit dem Heiligen Geist erfüllt und betete bereits in Sprachen, lange bevor sie wußte, was das überhaupt ist - denn in ihrer Familie und Gemeinde wurde über soetwas nicht geredet. Sie hat beeindruckende Zeichen und Wunder erlebt und Leute persönlich kennen gelernt, von denen die meißten von uns nur Bücher lesen - wie z.B. John Wimber.

Einer ihrer Söhne wurde auf wunderbare Weise aus schwerer Drogensucht befreit und hat später Theologie studiert. Sie überlebte einen schweren Unfall, hat erlebt wie Gelähmte und Kranke durch ihre Handauflegung (und auch ohne) gesund wurden und sie hat das alles mit einem so typisch englischen Humor erzählt, dass mit teilweise die Tränen kamen - auch vor Lachen!

HALLELUJA HALLELUJA - ewig gepriesen sei der Herr, unser wunderbarer Gott!!!


Nun, im (geschätzten) Alter von deutlich über 60 (ihr Mann ist älter als sie), folgen sie dem Ruf, hier in Portugal ein "Lebenshaus" für Kinder und andere Menschen in Not aufzubauen... wooooooaaaahhh.

Besonders ergreifend war dabei, wie ihr Mann am Keyboard und ein Bruder mit Gesang das Ganze untermalten, indem sie nach jedem Abschnitt ihres Zeugnisses, die Strophe eines passendes Lobliedes eingespielten -
Gänsehaut - YEAH!!


Wie greifbar stand da diese wunderbare Wahrheit vor unseren Augen:

Das Weib aber ist des Mannes Herrlichkeit.
(1.Ko.11:7b)

Amen!


Ok - das waren jetzt mal ganz "untheologisch" einige Beispiele, was Frauen mit Sicherheit so alles tun "dürfen", während wir Männer uns mit langweiliger Lehre und nerviger Gemeindeleitung herumschlagen müssen... na dann mal los, meine Damen! :-)))

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btw - das war heute alles "nebenbei" geschehen, als wir unser monatliches und für jeden offenes Frühstück zelebriert haben - ich krieg mich gar nicht mehr ein wie schön es in einer "ganz normalen Gemeinde" ist!!! :-)

Samstag, 18. September 2010

Lobe Gott

...gleich am Morgen!


Warte nicht bis der Tag vorüber ist, um dich dann mit letzter Kraft noch kurz vor dem Einschlafen an Gott zu wenden um Ihm von den Lasten deines Tages zu erzählen...

...gehe gleich am Morgen an die Quelle und das Wasser des Lebens wird mächtig durch deinen Tag fließen und was immer dir begegnet - du wirst es meistern durch den Meister!

HERR, höre meine Worte, merke auf mein Reden!
Vernimm mein Rufen, mein König und mein Gott; denn ich will zu dir beten.
HERR, frühe wirst du meine Stimme hören, frühe will ich mich zu dir wenden und aufmerken.
(Ps.5:2-5)


Das ist ein guter Hinweis von David - es ist ein sehr wichtiger Punkt für ein siegreiches Leben in der Kraft des Heiligen Geistes.


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Montag, 23. August 2010

Wir gedenken der Lebenden..

..seltsam, sowas hört man eigentlich nie - immer wird der Toten gedacht.

Warum gibt es eigentlich immer nur Schweigeminuten für die Opfer und keine Jubelminuten für die Überlebenden? Warum bekommen so viele Menschen erst Aufmerksamkeit, Ehrerbietung und Blumen, wenn sie bereits die Radieschen von unten sehen?

Die Frage "warum lässt Gott das zu" ist auch schnell in aller Munde, doch wo ist das Gotteslob und die Danksagung für die Lebenden zu hören?
Villt. erinnern wir uns, dass Gottes Botschaft auch in Unglücksfällen und was den Tod betrifft, eine ganz andere ist:

"Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloam fiel und sie tötete: meint ihr, daß sie vor allen Menschen, die in Jerusalem wohnen, Schuldner waren? Nein, sage ich euch, sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle gleicherweise umkommen."

(Luk 13:4)


Wie oft hört man z.B. unter Christen so fromme Worte wie:
"der Herr ist denen Nahe, die zerschlagenen Geistes und gebrochenen Herzens sind." (Ps.34:18) - Dieser Vers hat es in der Hitliste ganz nach oben geschafft und es stimmt ja auch - Gott sei gedankt! Doch kommt der Herr eben um zu RETTEN, zu heilen und zu erquicken. So steht es auch im genannten Vers und so ist auch der gesamte Psalm 34 ein hallelujamässiger Lobgesang auf den Herrn unseren Gott und den Sieg des Gottvertrauens: Jeder Vers trieft von Erlösung, Befreiung, Rettung, Schutz, kein Mangel usw.

Doch der Fokus bleibt oft genug auf dem Selbst, dem eigenen Leiden und im versteckten Stolz des Herzens...

Bevor der alte Mensch wirklich stirbt, wird er lieber furchtbar religiös!

Christen schreiben lieber Bücher über "die verkannte Gabe des Lastentragens" und nicht wenige reden bedeutungsvoll von den Lasten, die Gott ihnen auferlegt habe, so, als gäbe es die Aufforderung gar nicht, ALLE Last auf JESUS zu werfen und "Sein Joch" auf uns zu nehmen (d.h. mit ihm gemeinsam zu gehen!). Er ist doch deswegen zerschlagen worden, damit unser Herz lebendig werden, unsere Seele sich allezeit freuen, und unser Leib Heilung empfangen kann - Gott selber heiligt uns dazu!

"..sondern insoweit ihr der Leiden des Christus teilhaftig seid, freut euch, auf daß ihr auch in der Offenbarung seiner Herrlichkeit mit Frohlocken euch freut. "
(1.Pet.4:13)

Die Leiden Christi sind keinesfalls depressiver Art und Krankheit oder Siechtum ist uns auch nicht "von Gott auferlegt", damit wir weise und demütig werden, sondern all das hat seinen Ursprung im Widerstand gegen die Offenbarung Seiner Herrlichkeit!

Es bleibt allerdings zu hoffen, dass die Depression als ein Angriff der Dunkelheit abgewehrt wird und jeder Kranke sich demütigt, indem er seine Zuflucht beim Herrn nimmt und allein bei Ihm sein Heil sucht und ergreift.
Denn Weisheit und Erkenntnis haben eine ganz andere Quelle:

"Die Furcht Jahwes ist der Weisheit Anfang; gute Einsicht haben alle, die sie ausüben. Sein Lob besteht ewiglich. Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Weisheit!"
(Ps.111,10)

Die Leiden Jesu sind allesamt aus Mangel an Gottesfurcht und aus Unglaube geboren und wo immer der kleinste Funken Glaube und Gottvertrauen vorhanden ist, kann der Teufelskreis durchbrochen werden, der die Menschen knechtet und man erlangt die gottgewollte Freiheit, für die Christus in die Welt gekommen ist und sich selber geopfert hat.

Wie konnte es dem besiegten Widersacher nur gelingen, seine kaputten Thesen zwar im frommen Gewand, aber völlig entgegen dem Wort und dem Vorbild unseres Herrn in der Gemeinde zu installieren?

Oft wird so auch durchaus beharrlich für etwas gebetet, was der gute Vater uns jedoch längst geschenkt hat und wo nur es nur glaubend (vertrauend) in Empfang genommen werden soll. Oder es wird auch gerne mal übersehen, dass die grenzenlose Zusage für Gebetserhörung durchaus auch eine Bedingung hat:

"WENN ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen."
(Joh 15:7)

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Die 10 Jungfrauen, ob töricht oder weise, haben eben alle das gleiche Problem -
sie schlafen!

"Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam! Geht hinaus, ihm entgegen!"
(Mt.25:6)

...wer hat sie eigentlich geweckt?


Die Jungfrauen selber können es ja nicht sein, solange sie schlafen,

Der Heilige Geist ruft uns heraus!

Mitten in der Nacht, wenn die Finsternis am tiefsten ist, ertönt der Weckruf - achwas, rufen nützt ja gar nichts im Tiefschlaf, da muss es schon ein lautes Geschrei sein, damit selbst (Schein)Tote wieder lebendig werden!

"Der Herr aber sprach: Simon, Simon! Siehe, der Satan hat euer begehrt, euch zu sichten wie den Weizen. Ich aber habe für dich gebetet, auf daß dein Glaube nicht aufhöre; und du, bist du einst zurückgekehrt, so stärke deine Brüder."
(Luk 22:31,32)

Lasst uns der Lebenden gedenken!

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Sonntag, 18. Juli 2010

Verschwende nicht deine Zeit

...dem Nichtigen hinterher zu jagen!

Er verlasse sich nicht auf Nichtiges, er wird irregeführt; denn Nichtiges wird sein Lohn dafür sein.
(Hiob15:31)


Wozu brauchen wir dieses und warum brauchen wir jenes....



wir tanzen an den Füssen des HERRN -

...da ist die helle Freude, alles ist die reinste Wonne...

PREIS DEM HERRN!





Und es geschah, als die Lade Jahwes in die Stadt Davids kam, da schaute Michal, die Tochter Sauls, durchs Fenster; und sie sah den König David vor Jahwe hüpfen und tanzen, und sie verachtete ihn in ihrem Herzen.
(2.Sam.6:16)

...die Welt wird uns für durchgknallt halten - uns belächeln, verspotten und verachten -
na und?

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Donnerstag, 6. Mai 2010

Was bringt´s in der Praxis?

Nun hab ich ja schon eine ganze Weile den biblischen "Dämonenfilm" auf dem Schirm und es ist wirklich erstaunlich, wie unterbelichtet das Thema auch bei mir war. Ich frage mich grade, was es eigentlich bisher bewirkt und verändert hat.

Es hängt zunächst mal sehr eng mit meinen vorherigen Themenschwerpunkten Heiliger Geist / Geistesgaben und Heilung zusammen - ja es ist praktisch eine logische Folge daraus, sich der Realität dämonischer Kräfte zu stellen!

Zunächst mal habe ich den Eindruck, noch sehr am Anfang zu stehen, doch ich musste wirklich schon einigen Müll beiseite schaffen und einigen Widerstand überwinden, um das alles überhaupt schreiben zu können. Die Grundlagen sind nun soweit klar und inhalliert - diese Viecher können bei mir jetzt nichtmehr so tun, als gäbe es sie nicht! ;-)

Es gibt einen ganz entscheidenden Vorteil dieser geistlichen Sichtweise auf verschiedene Phänomene, wie sie Jesus uns ja gezeigt hat und wie wir vom Heiligen Geist darin geleitet werden:

Wenn ich z.B. Krankheiten, Irrlehren, Abhängigkeiten, Besessenheit und jedes ungöttliche Wesen, Denken und Handeln, als ein Wirken des Widersachers erkenne, dann brauche ich weder Gott zu fragen, warum Er das denn zulässt, noch den darin gefangenen Menschen selber als böse, krank, einen Säufer oder Irrlehrer usw. zu betrachten, sondern erkenne, dass er unter dem falschen Einfluß steht und gebunden ist wovon er befreit werden soll, damit die Herrlichkeit Gottes offenbar wird!

Jeder kennt z.B. die endlosen Diskussionen um Lehrmeinungen und ihre destruktive Wirkung, wenn sie in persönliche Angriffe übergehen. Bisher habe ich gerne weiterdiskutiert, denn ich hatte ja "die besseren Argumente". Jetzt erkenne ich den Unterschied sehr deutlich, wo man mit Argumenten nichts ausrichtet und kann mich ohne "Gesichtsverlust" raushalten und auf der andereren Ebene weitermachen.

Ich brauche also nicht in der Dunkelheit rumzustochern und z.B. nach Unglaube oder Sünde zu forschen, sondern kann nach dem Willen Gottes aktiv bleiben:

"Und seine Jünger fragten ihn und sagten: Rabbi, wer hat gesündigt, dieser oder seine Eltern, daß er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder dieser hat gesündigt, noch seine Eltern, sondern auf daß die Werke Gottes an ihm geoffenbart würden."
(Joh 9:,2,3)

Selbstverständlich tragen wir selber auch dafür Verantwortung, dass die Angriffe aus der Finsternis uns nicht treffen (dafür haben wir ja den Schild des Glaubens) und auch, dass der einmal gesäuberte Raum nicht leer bleibt, sondern dem Heiligen Geist als Wohnung dient und von Ihm mit göttlichem Wesen erfüllt wird.

Wir müssen aber auch einsehen, dass jedes eigenmächtige Denken und Handeln entgegen dem Willen Gottes, Tür und Tor öffnet für die Mächte der Finsternis und wir können sicher sein, dass sie die Einladung sofort annehmen!

Leider denken wir Christen oft, dass Saftan ja ohnehin keine Macht mehr über uns hat und uns nichts anhaben kann - das ist aber nur bedingt wahr, denn er hat zwar kein legitimes Anrecht mehr auf unsere Seele und kann uns nicht von Jesus trennen, aber wenn unsere Gemeinschaft mit Papa lasch wird, unsere Rüstung im Schrank hängt und wir uns der Welt zuwenden, dann kann er uns ebenso wie jeden anderen angreifen, verletzten und schwächen:

"Ziehet an die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr zu bestehen vermögt wider die Listen des Teufels."
(Eph.6:11)

Doch wie im Post über Lobpreis und Dank schon gesagt, ist der Kampf in der Welt zwar unvermeidlich, den Kampf um unsere eigene Person können wir aber ganz leicht entscheiden, indem wir mit unserem Stolz brechen und durch unsere völlige Hingabe an Gott:

"Gott widersteht den Hochmütigen, den Demütigen aber gibt er Gnade. Unterwerft euch nun Gott!"

(Jak.4:6,7a)

Nur so werden wir die Listen und Anschläge des Teufels durchschauen. Das ist sehr wichtig, denn einem Feind, den man nicht erkennt, kann man auch nicht widerstehen.

"Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen."

(V.7b)

..dann steht auch der intimen Gemeinschaft mit dem Vater nichts mehr im Weg:

"Naht euch Gott! Und er wird sich euch nahen."
(V.8a)

..wir müssen bei alledem mit fester Entschlossenheit vorgehen, sonst haben wir weder Erfolg gegen den Widersacher, noch das Wohlgefallen unseres Vaters:

"Säubert die Hände, ihr Sünder, und reinigt die Herzen, ihr Wankelmütigen!"
(V.8b)


"Demütigt euch vor dem Herrn! Und er wird euch erhöhen."
(V.10)

***


wooow - die Gnade des Vaters und die Erlösung durch Jesus ist ein unfassbares Geschenk - Ihm dann auch in der Kraft des Hl. Geistes nachzufolgen, ist echt total spannend!!

Samstag, 1. Mai 2010

Dank, Lobpreis und Zeugnis

Eines der effektivsten Mittel, sich gegen Angriffe aller Art zu schützen und in Anfechtungen Befreiung zu erlangen, ist das Gotteslob - der Lobpreis!

Du wirst villt. denken, was kann ein bisschen Lobpreis gegen Wiederstände und Verfolgung, gegen Krankheit oder Dämonen schon ausrichten. Ha, weit gefehlt -

Gott die Ehre zu geben, ist eine der stärksten geistlichen Waffen im geistlichen Kampf!

"Und sie haben ihn (Satan) überwunden durch das Blut des Lammes und durch das Wort ihres Zeugnisses, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tode!"

(Off.12.11)

Hier wird das Blut Jesu in einem Atemzug mit dem Wort unseres Zeugnisses genannt, um Satan zu überwinden!!
Oft denken wir, es reiche aus, wenn wir unseren Glauben im Herzen tragen, doch die Schrift sagt etwas anderes: Durch das Wort unseres Zeugnisses und durch das Gotteslob wird die Kraft des Glaubens wirksam, denn Gott selber ist im Lobpreis gegenwärtig!

"Doch du bist heilig, der du wohnst unter den Lobgesängen Israels."
(Ps.22:3)

Wo Gott gegenwärtig ist, dort regiert Er auch!
Das heißt, die Dunkelheit hat ein Ende und die Situation ändert sich.

Als Jona vor dem Angesicht Gottes floh, brachte ihn das in große Schwierigkeiten. Erst als er dann nach drei Tagen und Nächten im Bauch des Fisches endlich begann zu Gott zu beten, änderte das seine missliche Lage. (Jon.2:1ff) Jona ist damit ein gutes Beispiel, wie Gebet, Lobpreis und das Bekenntnis, zu Gott, tatsächlich zur Rettung in aussichtsloser Lage führt. Der entscheidenende Punkt war jedoch erst erreicht, als Jona anfing Gott mit seinem Mund zu Loben und ihn als Retter zu bekennen:

"Ich aber werde dir opfern mit der Stimme des Lobes; was ich gelobt habe, werde ich bezahlen. Bei Jahwe ist die Rettung. Und Jahwe befahl dem Fisch, und er spie Jona an das Land aus."
(Jon 2:10,11)

Noch drastischer war das Ergebnis für Paulus und Silas im Gefängnis.
Als sie mitten in der Nacht begannen Gott zu loben, änderte das nicht nur ihre eigene Lage, sondern auch die der Mitgefangenen und es führte zur Rettung des Kerkermeisters und vieler anderer:

"Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott; und die Gefangenen hörten ihnen zu. Plötzlich aber geschah ein großes Erdbeben, so daß die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden; und alsbald öffneten sich alle Türen, und aller Bande wurden gelöst."

(Apg 16:26)

Wir können das wirklich erleben. Wenn wir Gott loben, preisen und Ihm danken, dann hebt sich die Decke, unser eigener Zustand, und auch die Umstände um uns herum werden sich ändern! Es ist daher viel effektiver, als die Klage über unser Leid oder eine ständige Bitte um Änderung und das Eingreifen Gottes, weil es Gottes Taten und Gottes Wesen verherrlicht, völlig ungeachtet der Umstände. Zudem würdigt es die Heilstat Seines Sohnes, und bekennt den Sieg Jesu am Kreuz über die Macht der Finsternis.

Wir nehmen Teil am öffentlichen Triumphzug über den Feind!


Lobpreis immunisiert uns gegen Angriffe aller Art, andererseits führt es auch zu Lösung und Befreiung, wenn uns die Dunkelheit umgibt.
Wenn wir Zeugnis über die Herrlichkeit unseres Vaters ablegen, dann loben wir Gott auch über die konkrete Situation hinaus und andere werden ermuntert und können ebenso befreit werden.

Voriges Jahr habe ich hier ein Zeugnis gepostet, wie Gott mich von starken Rückenschmerzen befreite.
Gestern erhielt ich nun die folgende Nachricht:

Hallo Bento,
ich muss Dir unbedingt was erzählen: Du hast mir vor einigen Monaten mal das Zeugnis geschickt mit den Rückenschmerzen, wo Du gesagt hast "Vater, verherrliche Deinen Namen!" und die Rückenschmerzen verschwanden.
Der X hat das Zeugnis auf seinem Blog gepostet, wo es der Y gelesen hat. Vor zwei Monaten oder so hatten wir bei uns einen Prophetie Workshop, und da hat derselbe Y erzählt, wie er das las, als er selbst starke Rückenschmerzen hatte. Er dachte im ersten Moment "na toll, für den X machst du das, der ist sowieso schon so gesegnet" (er dachte wohl, das Zeugnis wäre von X selbst). Aber dann änderte er seine Meinung und dachte, was Gott für den X macht, kann er für mich auch machen und sagte "Vater, verherrliche Deinen Namen!" - und prompt waren seine Rückenschmerzen verschwunden!
Ist Gott nicht cool?!!

Die Namen wurden von der Redaktion geändert ;-)

"Vater, verherrliche deinen Namen! Da kam eine Stimme aus dem Himmel: Ich habe ihn verherrlicht und werde ihn auch wiederum verherrlichen."
(Joh 12:28)

Ja, unser Vater wird es jederzeit wieder tun!!
Es ist der Wille des Vaters, dass der Sohn auf jede Weise verherrlicht wird in unserem Leben -

"Durch ihn (Christus) nun laßt uns Gott stets ein Opfer des Lobes darbringen, das ist die Frucht der Lippen, die seinen Namen bekennen."
(Heb 13:15)

***

Sonntag, 21. März 2010

zurück in´s LEBEN

Nachdem ich mich mit einem äusserst unerfreulichen Thema, das mich völlig runtergezogen hat, viel zu lange beschäftigt habe, traten bei mir gestern gar sehr heftige körperliche Symptome auf: Durchfall, unsägliche Kopfschmerzen und eine allgemeine Schwächeattacke. Aus kath. Sicht vermutlich eine gerechte Strafe Gottes, aus "charismatischer" Sicht ein dämonischer Angriff und aus der "normalen" Sicht hat mich die hier überall grassierende Darmgrippe erwischt.

Da ich für mein Leben davon ausgehe, dass nichts "zufällig" geschieht und dass Gesundheit ein natürliches Gut des Menschen ist, umso mehr für ein Kind Gottes, war ich nicht gewillt mich diesem Angriff auf mein Wohlergehen zu ergeben, sondern habe entschieden dagegen gekämpft, wie gegen den Feind, der kommt um zu rauben und zu töten.
Obwohl es sich dabei um einen bereits besiegten Feind handelt, ist das in derart geschwächtem Zustand nicht so ganz einfach. Daher haben mir auch Geschwister im Gebet beigestanden und wir haben der Krankheit befohlen von mir zu weichen.




Heute Nacht hatte ich dann einen drastischen Traum.
Man legte mir eine Leiche auf die Rücksitzbank und ich sollte sie wohl ihrer üblichen Versorgung zuführen - Arzt, Pfarrer und Beerdingung. Es dauerte einige Zeit, aber dann wurde mir völlig klar, dass dieser Mensch Leben sollte und nicht sein frühzeitiges Ende besiegelt werden muss. Also drehte ich mich zu ihm um und legte -gegen allen Widerstand der mitfahrenden Leute- meine Hände auf seinen Brustkorb und befahl dem Tod zu weichen und das Leben zurück in diesen Körper - und sofort fing er an zu atmen - HALLELUJA!!
Plötzlich war auch niemand mehr dagegen, was da geschehen war...

von der Macht dieses Traumes überwältigt wachte ich auf.
Ich bin heute wieder völlig gesund und munter -
PREIS DEM HERRN!!

DANKE VATER; DANKE JESUS; DANKE HEILIGER GEIST!



Seht, ich habe euch Macht gegeben, zu treten auf Schlangen und Skorpione, und Macht über alle Gewalt des Feindes; und nichts wird euch schaden.

(Luk 10:19)

..Macht über alle Gewalt des Feindes!
Danke an jeden Beter -

JESUS LIEBT DICH TOTAL!

***

(nein, ich habe nicht gesagt, dass jeder der krank ist, nur zuwenig Glauben hat...)

Dienstag, 9. März 2010

Was steht denn da? (Jak.5,14ff)

Gestern bekam ich eine Anfrage mit dem Link zu einem amerikanischen Blog, der Andrew Wommack als "Irrlehrer" entlarven möchte. Der Blogger gibt sich wirklich sehr viel Mühe und postet stundenlang Bibelstellen, die angeblich Andrews Aussagen wiedersprechen. Damit das auch immer gelingt, werden die Zitate von Andrew alle aus ihrem Zusammenhang heraus, und ohne Quellenangabe angeführt...

Nunja, ich wurde also gefragt, was ich davon halte und habe mir dann mal das erste "Argument" genauer betrachtet.

Da steht -
Andrew Wommack sagt:
"Du brauchst Heilung? Du hast einen Tumor? Bete nicht zu Gott wegen dem Tumor, spreche selber zum Tumor!"

Nun, diese Aussage hat wirklich die "Handschrift" von Andrew und bezieht sich auf solche Stellen wie:

"Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein das mit dem Feigenbaum Geschehene tun, sondern wenn ihr auch zu diesem Berge sagen werdet: Werde aufgehoben und ins Meer geworfen! -so wird es geschehen."
(Mat 21:21)

Ok - der Blogbetreiber scheint diese Stelle nicht zu kennen, oder jedenfalls zu ignorieren und setzt der Aussage von Andrew die Schriftstelle in Jakobus entgegen, nach dem Motto A.W. sagt dies, Gott sagt aber das:

"Ist jemand krank unter euch? Er rufe die Ältesten der Versammlung zu sich, und sie mögen über ihn beten und ihn mit Öl salben im Namen des Herrn. "
(Jak.5,14)

So, dann schaun wir doch mal genauer hin und ohne die Brille des Inquisators...

Da heißt es zunächst mal deutlich, dass die Ältesten "über ihn" beten sollen und nicht "für ihn"! Das "beten" ist hier das griech. Wort ""proseochomai" - dieses Wort bedeutet eben nicht "Fürbitte" sondern "anbeten" - also Gott die Ehre geben. Es ist sehr oft i.d.Bibel erwähnt, dass wir grade in Schwierigkeiten Gott loben sollen, denn Gott gebührt alle Ehre - ganz egal, ob es uns nun gut oder schlecht geht!

Das, was den Kranken dann aber tatsächlich aufrichtet, wird jedoch erst in V. 15 genannt (diese "Feinheit" ist dem eifrigen Irrlehrenforscher wohl auch entgangen...)

"Und das Gebet des Glaubens wird den Kranken heilen, und der Herr wird ihn aufrichten, und wenn er Sünden begangen hat, wird ihm vergeben werden."

Was hier als "Gebet" übersetzt wird, ist "euché" und bedeutet u.a. soviel wie "geweihte Verpflichtung"!
"pistis" ist Glauben, und so kommen wir zum "Gebet des Glaubens" - das griechische Wort hat aber auch noch ganz andere Bedeutungen und enthüllt bei genauer Betrachtung unser doch sehr enges Verständnis von diesem Begriff - es bedeutet nämlich genauso "Überzeugung" und wird auch in Verbindung mit dem Ziel des Glaubens, der Wahrheit, selber zu "lebendige Wahrheit".

Na das ist doch mal interessant - oder?

Somit kann man diese Schriftstelle durchaus auch folgendermassen lesen:

Die Ältesten sollen über dem Kranken Gott anbeten und Ihm die Ehre geben, und dann haben sie die geweihte Verpflichtung die lebendige Wahrheit in voller Überzeugung über ihm auszusprechen - und SO wird dem Kranken geholfen / geheilt und Gott wird ihn aufrichten!

WOW - schon stark, wie sehr unsere Theologie unser Bibelverständnis prägt!




(Gebet für eine krebskranke Frau - Quelle: "Der Weg")

Übrigens wird dann in der Folge noch auf ein biblisches Vorbild für so ein "Gebet des Glaubens" hingewiesen, das Elias sprach, von dem extra betont wird, dass er "ein Mensch von gleichen Gemütsbewegungen war, wie wir" (also ein Mensch wie du und ich!!) und dass sein ersnstliches Gebet bewirkte, dass es 3 Jahre und 6 Monate nicht regnete - bis er dann nochmal betete und es wieder anfing zu regnen! (V.16+17)

Was für ein Vorbild für vollmächtiges Gebet ohne Zweifel und voller Glauben!

Jakobus schließt seinen Brief dann mit einer Mahnung, nicht von d(ies)er Wahrheit abzuirren und die Verirrten wieder zurück zu führen:

"Meine Brüder, wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt, und es führt ihn jemand zurück, so wisse er, daß der, welcher einen Sünder von der Verirrung seines Weges zurückführt, eine Seele vom Tode erretten und eine Menge von Sünden bedecken wird."
(Jak.5,19+20)

Doch wir erleben eher das Gegenteil: Anstatt dass Kranke ihre Ältesten mit dieser Intention und in diesem Glauben an ihr Lager rufen, werden Geschwister, die "das Gebet des Glaubens" sprechen, oft noch misstrauisch beäugt, oder schlichtweg abgelehnt.

Der Dienst, abgeirrte Geschwister (unter euch!) aus ihrer Verirrung zurück zu führen, wird meißt auch nicht grade bejubelt, da es nunmal ein Merkmal des Irrtums ist, dass man denkt, man wäre auf dem richtigen Weg. Traditionen und jahrhundertelange theologische Prägungen tun ein Übriges. Folglich geraten solche Geschwister meist durch die, denen sie eigentlich helfen wollen, sehr unter Druck...

Doch es lohnt sich jedenfalls genau hin zu schauen, wenn man wirklich wissen will:

Was steht denn da?

***

Dienstag, 29. Dezember 2009

Singt dem Herrn!

Grade ist wiedermal eine wunderbare Salbung im Singen und Spielen für Gott auf mir. Bald täglich kommen neue Lieder mit wunderschönen Melodieen rein und das überstrahlt das verregnete Pieselwetter wie ein herrlicher Sommertag, erhebt den Geist und erfrischt Seele und Körper im Lobpreis.
Da ich für viele Stücke keine Texte habe, singe ich in Sprachen wie der Geist es eingibt, was die ganze Sache wirklich sehr abgefahren schön macht...

Preis dem Herrn, danke Papa!




Singt dem Herrn ein neues Lied, verkündet seinen Ruhm bis ans Ende der Erde! Es jauchze das Meer und alles, was es erfüllt, die Inseln und ihre Bewohner.
(Jes.42,10)

***

Freitag, 27. November 2009

Die Krone der Schöpfung

Rede nicht so viel von den Bedingungen deines weltlichen Daseins wenn du zu deinem Vater kommst - Er kennt sie!
Bitte nicht dauernd um dies und das und jenes wenn du zu deinem Vater kommst - Er weiß was du brauchst und möchte dir viel mehr geben, als du je erbitten kannst!

Schau und sieh die Herrlichkeit Gottes und Jesus an Seiner Seite
und dann tue, was die 24 Ältesten tun:

WERFE DEINE KRONE VOR DEN THRON

..das Symbol der Herrschaft über dein eigenes Leben! Ja, wir sollen herrschen in diesem Leben und über die Mächte der Finsternis, doch nur ohne diese Krone kannst du in Seine heilige Gegenwart kommen und deinem Schöpfer die Ehre geben!

Heilig, heilig, heilig, Herr, Gott, Allmächtiger, der da war und der da ist und der da kommt!






"So werden die vierundzwanzig Ältesten niederfallen vor dem, der auf dem Throne sitzt, und den anbeten, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und werden ihre Kronen niederwerfen vor dem Throne und sagen:
Du bist würdig, o unser Herr und unser Gott, zu nehmen die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge erschaffen, und deines Willens wegen waren sie und sind sie erschaffen worden. "

(Off.4,10+11)

***

Sonntag, 22. November 2009

singt und spielt

...dem Herrn ein NEUES Lied -
denn seine Herrlichkeit ist jeden Tag neu!






"Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen"
(Eph.5,19)

***

(Foto von lienings bei geo-reisekomunity.de)

Montag, 9. November 2009

Erwarte das Unerwartete!

Hast du jemals erlebt oder ist dir jemals offenbar geworden, dass JESUS die Lösung deines Problems ist?

Hast du den Glauben daran, dass dies für jeden Menschen gilt?

Dann halte daran fest, egal mit was für einer Situation du grade konfrontiert bist und was immer die "Fakten" sagen oder welche anderen Gedanken in dir aufsteigen wollen - preise den Herrn für Seine Macht und Seine Güte und denke nicht kleinlich über Seine Macht und Seine Liebe -
so bist du bereits ein Teil der Lösung!






ERWARTE DAS UNERWARTETE!

"So habt ihr in keiner Gnadengabe Mangel, indem ihr die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus erwartet"
(1.Kor.1,7)

***

(für weitere Informationen, les bitte das NT ;-) ...)

Donnerstag, 22. Oktober 2009

unrealistisch?

"Freut euch allezeit, betet ohne Unterlass"
(1.Tess.5,16.17)

Du lieber Himmel, was verlangt denn Paulus da... wie soll das denn bitte gehen?

Wie soll man denn da noch seinen täglichen Geschäften nachgehen. Schließlich hat doch Jesus schon gesagt, dass jeder Tag seine eigene Sorge hat! Wie soll ich mich denn um meine Sorgen kümmern und mir Gedanken über die Lösung meiner Probleme machen, wenn ich mich die ganze Zeit freuen, und auch noch ohne Ende beten soll??
Und wo bleibt da noch Zeit für mein "Privatleben", für Feierabend und Unterhaltung?

Also einmal die Woche für eine Stunde am Sonntag ist ok, und sonst vielleicht auch mal für 10 Minuten am Tag, aber wir müssten ja sonst auf allen Stress, alle schlechte Laune und auf alle sich ständig im Kreis drehenden Gedanken verzichten...
also nee Paulus - da bist du wohl etwas über das gesunde Maß hinausgeschossen, das kann es doch nu wirklich nicht sein, das ist doch

völlig unrealistisch!





Ja klar, das geistliche Leben, von dem überall in der Schrift die Rede ist, ist ein Ding der Unmöglichkeit in dieser Welt, es widerspricht der irdischen Realität -

aber es ist nunmal die himmlische Realität!


Da wir die nun bereits "geerbt" haben, sollten wir auch mal damit anfangen, in ihr zu leben!
Aber versuch das bloß nicht mit deinen eigenen Mitteln...

"Er selbst aber, der Gott des Friedens, heilige euch völlig; und euer ganzer Geist und Seele und Leib werde tadellos bewahrt bei der Ankunft unseres Herrn Jesus Christus.
Treu ist, der euch ruft; der wird es auch tun."
(V.23.24)

Also wenn das kein Grund ist sich zu freuen und Ihn anzubeten!
(und vermutl. gehört das auch noch beides zusammen..)

***

Donnerstag, 5. März 2009

Vater verherrliche deinen Namen!

Heute ist mal wieder ein Post fällig.
Denke also darüber nach, was mich grade am meisten bewegt - der 1. Band "Gottes Generäle" beschäftigt mich sehr (woow - ich lese schon wieder ein Buch!) und es gäbe unendlich viel zu posten darüber. Es ist so faszinierend, wie sehr Gott Menschen mit Hl.Geist salben und mit den kraftvollsten Diensten und Gaben segnen kann, die sich ihm RADIKAL zur Verfügung stellen und im Glauben, Vertrauen, Reden und Handeln völlig im Wort einzementiert sind und für Jesus brennen! Keine der dort beschriebenen "unglaublichen" Begebenheiten ruft in mir den geringsten Zweifel hervor und mir wird wiedermal bewußt, wie sehr der Geist Gottes mich und meine Denke in der kurzen Zeit seit ich in Sprachen bete, drastisch verändert hat. Vielmehr ist alles dort beschriebene Bestätigung und baut und festigt weiter, so wie Gott es will - nicht aus eigenem Bemühen!

Aber auch über meine persönl. Situation gäbe es viel zu sagen, die Anfechtungen und Prüfungen, die wirklich bewegten Zeiten, theologische und exegetische Themen brennen mir förmlich unter den Fingern uswusw -
während ich also noch darüber nachdenke, womit ich euch Bloggerfreunde heute beglücken werde, passiert mir folgendes:

Gestern morgen bin ich mit enormen Rückenschmerzen aus dem Bett gekrochen, konnte mich kaum anziehen und musste erstmal einen Termin absagen, da an Autofahren nicht zu denken war. Die Ursache lokalisierte ich in dem bewegungstechnisch doch sehr anderen lifestyle für mich hier in D-land und in einem ungewöhnl. eiernden Bürostuhl, auf dem ich hier öfter sitze.
So habe ich zwar ein heißes Bad genommen, habe aber nur sehr halbherzig für oder gegen irgendetwas i.d.Sache gebeten, da ich das eben für eine anatomische "Ernte" halte und man kann ja da nicht von Krankheit reden. Also habe ich meinen Tag mühsam wie ein alter Mann und unter Schmerzen verbracht, die mich nicht aufrecht gehen liessen - alles war eine Qual, sogar zu husten!

Heute war es dann ähnlich und ich hatte große Mühe aus dem Stuhl hochzukommen, als mein Handy klingelte. Da ich im Gespräch meinen desolaten Zustand erwähnte, kam gleich die Frage, ob ich schon beim Arzt gewesen sei? "Ja klar, beim besten den es gibt!" war meine Antwort und als das ein Fragezeichen erntete, erklärte ich:

"Jesus ist mein Arzt."

"Jetzt komm mir bloß nicht so, sonst leg ich gleich auf..." war die halbernst gemeinte Antwort.
Dieser Bruder würde sich ohne zu zögern sofort als Christ bekennen, aber "sowas" ist einfach nicht sein Ding - hmmm...
Einige Zeit wirkte dieser Part des Gesprächs noch nach und dann sage ich plötzlich wie "aus heiterem Himmel":

"Vater verherrliche deinen Namen!"

Und so ist es passiert: Die Schmerzen waren SOFORT weg und ich rutsche hier auf Knieen herum und hüpfe und tanze ohne die GERINGSTEN Einschränkungen und völlig schmerzfrei!!
(ehrlich gesagt muss ich andauernd wieder aufspringen, weil ich es selber kaum raffen kann!)

OH JA - SEINE HERRLICHKEIT WILL OFFENBAR WERDEN - DARUM GEHT ES IN UNSEREM LEBEN ALS GOTTES KINDER!!!

Ahh - ich lliiiieeeebe das und bin total froh, euch hier keine secondhand-story aus dem vorigen Jahrhundert oder meine pfiffigen theologischen Schlauheiten präsentieren zu müssen, sondern ein so wunderbares Zeugnis über unseren wunderbaren Papa und seine wunderbaren Überraschungen

:-)

Wenn es irgendwas in deinem Leben gibt, was dich hindert unseren Vater aus vollem Hals zu loben, wovon du aber denkst, es wäre "normal" und Gott hätte damit eigentl. gar nix zu tun, dann denke lieber nochmal nach, ob du dich nicht im Irrtum befindest und ob deine Duldsamkeit oder deine Ansichten nicht den Geist in Wahrheit daran hindern, in deinem Leben machtvoll durchzubrechen!

GOTT IST GOTT - JESUS LIEBT DICH TOTAL UND DER HEILIGE GEIST TUT MEHR, ALS WIR JE ERWARTEN ODER ERBITTEN!

H A L E L U J A

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Montag, 8. Dezember 2008

Die Macht der Worte

Worte schaffen Realität!

Durch unseren Glauben erkennen wir, dass die ganze Welt durch Gottes Wort geschaffen wurde; dass alles Sichtbare aus Unsichtbarem entstanden ist.

(Heb.11,3)

Nicht nur dass Gott selber alles Geschaffene durch Sein Wort in´s Dasein gerufen hat, auch für uns ist es täglich erfahrbar und ganz einfach im Selbstversuch festzustellen:

Man begebe sich in das nächstgelegene Türkenviertel und rufe dort laut "Ihr schwulen Türken verpisst euch!" - sofort wird man die durchschlagende Wirkung dieser Worte erfahren, sie werden eine ganz andere Realität erschaffen, als wenn du sagen würdest: "Ey, bistu voll krass Alder, weisstu"!

Einem Mann wird vergolten, was sein Mund geredet hat, und er wird gesättigt mit dem, was seine Lippen ihm einbringen. Tod und Leben stehen in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, wird ihre Frucht essen.

(Spr.18,20/21)

Ja, es geht hier tatsächlich um Leben und Tod, um Fluch und Segen!

Wir kennen die Redewendung "etwas herbeireden" und so haben unsere Worte tatsächlich viel mehr Macht, als wir das im Allgemeinen wahrhaben wollen. Daher werden wir in der Bibel auch so oft ermahnt, dass kein Geschwätz oder unnütze Worte über unsere Lippen kommen sollen. Zank, Streit, Lästerung und dergleichen seien fern von uns. Es scheint nur ein "kleines Feuer" zu sein, aber entzündet einen riesigen Wald, ja die ganze Welt! (Jak.3) All das kommt aus unserem Herzen und ist Ausdruck einer falschen Herzenshaltung. Es zeugt von Welt- und Ichbezogenheit, Missgunst oder noch Schlimmerem und wir sollten es nicht noch rechtfertigen (Der Typ ist aber echt ein Sackgesicht), sondern erschrecken und sofort Buße tun - unser Denken und Reden ändern!.

Probier mal aus was passiert, wenn du zu deinem Lieblingsfeind gehst und sagst: "Sorry, ich hab die ganze Zeit schlecht über dich/sie geredet - ich bitte um Verzeihung und werde ab heute damit aufhören!" Das wird sicher eine neue Realität schaffen - und selbst wenn der andere ablehnt, es wird DICH freisetzten und verändern!

Erkenne die Macht deiner Worte und sprich Leben in diese Welt hinein!

Höre auch auf, dein eigenes Leben zu ruiniern, indem du schlecht über dich selber denkst und redest. Rede nicht deine Schwächen, dein Leid und dein Versagen ständig herbei, sondern danke Jesus und preise Gott, dass du durch die Kraft des Heiligen Geistes ein neues, gottmässiges Leben hast - davon rede!

Eine "unwiederstehliche" und kraftvolle Art, Licht und Leben in diese Welt zu bringen ist das Loben und Danken. Niemand kann der Wirkung widerstehen, wenn es von Herzen kommt. Es wird dein Leben und deine Beziehungen nachhaltig verändern. Die höchste Form davon ist das Lob Gottes aus dankbarem Herzen, dieser Lobpreis wird alle Gefängnismauern erbeben lassen, Türen weit öffnen und dich befreien:

Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobsangen Gott, und die Gefangenen hörten ihnen zu. Plötzlich geschah ein grosses Erdbeben, so dass die Grundfesten des Gefängnisses erschüttert wurden, und sofort öffneten sich alle Türen und alle Fesseln lösten sich.

(Apg.16,25+26)

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Samstag, 25. Oktober 2008

Ein Lied, ein Lied!

Heute bin ich seeehr früh aus dem Bett gefallen, es war noch dunkel und der Tag dämmerte langsam heran. Ich hab mir ´nen lecker Chai gemacht (indischer Tee mit Milch und Gewürzen) und mich in unser Gästehäuschen in meinen Musik- und Gebetsraum geschlichen, dann guckte langsam die Sonne über den Rand...


...da hab ich mir meine Klampfe gekrallt (die Gitarre zur Hand genommen) und hatte plötzlich so ein tolles Loblied auf den Lippen, daß mir echt der Hut von der Glatze geflogen ist... Strophe für Strophe wurde mir das Ding aufgespielt und nu isses komplett -

EIN LIED, EIN LIED!


ach Leutz, es ist soooo krass - wer Musik macht (oder sonstwie schöpferisch tätig ist), weiß wovon ich rede: INSPIRATION!


Danach hab ich noch ganz "zufällig" Psalm 19 aufgeschlagen und das Ding erzählt GEEENAU das, wovon das Lied handelt - aaaah, es kribbelt überall...

komm du Geist der Herrlichkeit - KOMM!



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Bild: pixelio.de

Samstag, 11. Oktober 2008

Papa

du unvergleichlich einzigartiger

Quell des Seins und aller Freude,

dein Wesen ist Vollkommenheit

und Jesus hat uns daran Anteil gegeben.

Segen strömt vom Thron wie ein goldener Fluß,

fließendes, reines, lauteres Gold deiner Liebe -

wie lecker!


*

Du hast mein Herz komplett gereinigt,

damit es deinen Segen empfangen kann,

damit meine Seele jubelt und dich preist

und mein Leben nicht vergeblich ist,

sondern ein Weg in deiner Herrlichkeit.

Güte und Gnade, rettende Gnade -

ahh - yeah!

*

Salbung auf die Wunden, Heilung überall,

Frieden und Licht schon in der Welt.

Besiegter Feind - Jesus hat die Macht,

Gaben des Geistes deiner Verherrlichung.

Weisheit und Erbarmen ist dein Weg,

Worte des Lebens aus deinem Mund.

lechz dürst - bitte mehr davon!

*

Unermesslich gross, unerklärlich wahr,

unsagbares Werk, unbegreiflich nah.

Du hast mich erweckt zu neuem Leben,

mit machtvoller Liebe jede Fessel gelöst.

Freiheit, Sieg und Hoffnung ist mein Lied,

Freude, Anbetung und Wahrhaftigkeit mein Dank.

ewig - also immer!

Amen

***

Freitag, 4. Juli 2008

Anfechtung

upps - da hat es mir doch fast die Sprache verschlagen...

Seit ich mich durch verstärktes Gebet und Lobpreis noch entschiedener nach Gottes Gegenwart und Herrlichkeit ausstrecke, schmeißt mir diese Welt ihre Scheisse plötzlich in einem kaum gekannten Ausmaß hinterher... das könnte einen ja fast umhauen und in Traurigkeit stürzen, wäre da nicht diese Gewissheit und die Freude, dass es nur die Anzeichen für einen weiteren Durchbruch in die Freiheit sein können - HALELUJA!!

Kein Wunder, dass Satan am Rad dreht, der stinkende Schleimbeutel hat keine Möglichkeiten mehr, denn wo er vielleicht in meinem Leben noch ein Eckchen hatte seine faulen Eier auszubrüten, da fällt nun Gottes Licht verstärkt hin und diese Brut hat keine Chance...

Es ist allerdings der Hammer, wenn es auch durch Leute geschieht, die einem nahestehen, doch durch wen sollte der Looser uns denn sonst so richtig an´s Bein pissen? Wow, da braucht man wirklich die komplette Waffenrüstung - aber wenn sie nur im Schrank liegt, ergibt es ja keinen Sinn und niemand sieht, wie herrlich sie wirklich ist!

Also ich erzähl euch jetzt hier keine Story, wie gemein alle sind, sondern wie herrlich und siegreich unser Jesus ist, von dem wir ALLES haben, wenn wir es brauchen. Und dass die Schatten der Dunkelheit uns nichts können - dort ist nämlich kein bisschen Kraft, sondern es fehlt da nur das Licht!!

Lasst uns also immer beten, so wie Jesus noch am Schluss:

"Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!"

***